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NACHWUCHS: Nachwuchsfußballer am Ball


             

NACHWUCHS: Positives Fazit der ersten Trainingswochen

Seit nunmehr sieben Wochen darf der WESCH-Sportpark an der Jugendburg seine Pforten für die Nachwuchsfußballer des SV Westfalia Gemen wieder öffnen. Ein passender Zeitpunkt für ein Zwischenfazit, welches unter dem Strich positiv ausfällt.

Freitags wurde durch die Landesregierung die Öffnung der Sportanlagen beschlossen und bereits am Dienstagabend standen die ersten Trainer und Fußballer wieder auf dem grünen Geläuf. Zunächst wurde unter freiem Himmel nur ein Einzeltraining erlaubt, welches die Gemener Trainer und Spieler trotzdem dankbar annahmen. "Das Einzeltraining ist zwar mit einem großen Aufwand für die Trainerteams verbunden und gibt den Spielern nur eine begrenzte Trainingszeit. Darüber wollen wir aber nicht klagen, sondern freuen uns viel mehr über die Möglichkeit, wieder auf dem Platz stehen zu können und die Jungs live zu sehen. In den letzten Wochen waren nur Onlinetraining möglich, das kann man nicht miteinander vergleichen", so U13-Trainer Markus Beyersdorf nach der ersten Re-Start-Trainingswoche. Mit Einzeltraining und dem bestehenden Hygienekonzept konnte somit das Training vom Westfalia-Nachwuchs wieder aufgenommen werden und die Umsetzung im Schatten der Jugendburg klappte sehr gut. "Wir haben es von Beginn an den Trainern freigestellt, ob diese das Training wieder aufnehmen, aber wir freuen uns über das Engagement unserer Trainer, denn viele Mannschaften sind wieder im Training. Für die Jungs ist das Training, auch in der abgespeckten Form sehr wichtig, ebenso für die Trainer, welche gebrannt haben, wieder auf dem Platz zu stehen", resümierte Mike Hübers, Leiter der Nachwuchsabteilung, den Auftakt nach dem Re-Start.

Nur zwei Wochen nach der Wiederaufnahme vom Trainingsbetrieb durften sich alle Nachwuchsfußballer über weitere Lockerungen freuen, denn alle Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren konnten im Mannschaftsverbund wieder trainieren, wodurch die sozialen Kontakte gefördert wurden, ebenso Trainingseinheiten mit Passübungen mit mehreren Spielern wieder möglich waren. Die älteren Gemener Jahrgänge blieben zwar im Einzeltraining, aber dies durchweg mit Erfolg. "Das Training mit der gesamten Mannschaft ist für uns alle ein Licht am Ende des Tunnels. Durch die gezogene Notbremse können aktuell zwar nur zehn Spieler mit zwei Trainern trainieren, aber auch durch diese Einschränkung lassen sich unsere Trainer nicht beirren und sind mit ihren Mannschaften aktiv auf dem Platz", so ein zufriedener Hübers, welcher sich stellvertretend für alle Fußballer und Trainer wünscht, dass die Sportplätze weiterhin offen bleiben und spätestens ab der nächsten Saison wieder unter bekannten Rahmenbedingungen trainiert und gespielt werden kann.



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